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FDP-Direktkandidaten für die Landtagswahl gewählt

v.l.n.r: Jens-Uwe Dankert, Martin Wolf, Ingrid Brand-Hückstädt, Jörg Hansen (Kreisvorsitzender Ostholstein)
v.l.n.r: Jens-Uwe Dankert, Martin Wolf, Ingrid Brand-Hückstädt, Jörg Hansen (Kreisvorsitzender Ostholstein)
Auf einer Wahlkreismitgliederversammlung in Plön hat die Kreis-FDP am Montag ihre Direktkandidaten gewählt. Ingrid Brand-Hückstädt, bereits seit 2009 im Landtag wurde für den Wahlkreis Plön Süd mit 39 von 42 Stimmen bei 3 Enthaltungen gewählt. Die Plönerin ist Fachanwältin für Arbeitsrecht, tätig im Innen-und Rechtsausschuss und medienpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion. Sie hob die Werte des Liberalismus hervor, der für Rechtstaatlichkeit und Freiheit des Einzelnen stehe. Den Eutiner FDP-Delegierten, die durch den neuen Wahlkreiszuschnitt neuerdings zu Plön-Süd gehören, versprach sie, sich sehr gern gemeinsam mit ihnen um ihre Belange zu kümmern. Jens-Uwe Dankert, der bisher den Wahlreis Ostholstein im Landtag vertreten hat, tritt aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder an. Martin Wolf, 49 Jahre, Rechtsanwalt wurde für den Wahlkreis Plön-Nord nominiert. Der Landtagskandiat verfügt über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik als Stadtvertreter in der Stadt Preetz und sitzt der Fraktion der FDP im Kreistag in Plön seit 2008 vor. Martin Wolf streitet überzeugend für die liberalen Werte, die seine Partei vertritt; nach dem Motto: soviel Staat wie nötig, soviel Freiheit wie möglich. Dies soll sich auch auf der Ebene der Landespolitik wiederfinden. Die bereitet er z. Zeit als Mitglied der Programmkommission zum Themenfeld „Innen und Recht“ mit vor. Nach der Veränderung des Wahlkreiszuschnittes wird sich sein Aktionsradius auch auf die Stadt Malente erstrecken. Die Nachbarkreise Ostholstein und Plön verspricht der FDP – Kreisvorsitzende Plön gleichwertig konstruktiv und homogen zu vertreten, denn „gute Nachbarn waren wir schon immer“. Deshalb dankt Martin Wolf neben seinen Parteifreunden aus dem Kreis Plön, den Parteifreunden aus Ostholstein für das Vertrauen, das sie ihm geschenkt haben.

Forschungsagenda Demographie

Für mehr Selbstständigkeit im Alter

Mit ihrer am Freitag vorgestellten Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft” hat die Bundesregierung wichtige Handlungsfelder aufgezeigt, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern. FDP-Forschungsexperte Martin Neumann erklärte, die Agenda sei darauf ausgelegt, mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen. Er begrüßte, dass das Thema Demographie endlich in der Tagespolitik angekommen sei.

Düsseldorf, 25. Januar 2012

Stamp: Frau Kraft rettet die Welt, aber zerstört Existenzen

Joachim Stamp
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat mit ihrem erschreckend anspruchslosen Blickwinkel für die Gesetzgebung für Furore gesorgt. In Bayern sei bei dem strengen Nichtraucherschutz die Welt auch nicht untergegangen, hatte Kraft zum geplanten totalen Rauchverbot in NRW erklärt. „Ein solcher Politikansatz taugt nicht für die großen Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen“, machte FDP-NRW-Generalsekretär Joachim Stamp deutlich.

Hessen/Aquitaine

Florian Rentsch

RENTSCH: "Kooperationen mit den Partnerregionen für Hessen von großer Bedeutung - Lehrlingsaustauschprogramm einfach beeindruckend" Das ist ein großer Tag in der Intensivierung der Zusammen-arbeit der Forschungseinrichtungen Geisenheim und des Weinforschungs-instituts der Aquitaine.




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